Außenwirtschaft & Zoll

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Oliver Kölsch

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Aufgrund der intensiven Wettbewerbssituation und beschränkten Gewinnmöglichkeiten in Deutschland bildet das Exportgeschäft eine wichtige Ertragsstütze für die deutsche Ernährungsindustrie. Um auch in Zukunft erfolgreich wirtschaften zu können, benötigt die Branche einen handelspolitischen Rahmen, der freien und fairen Marktzugang gewährleistet. Die BVE setzt sich daher für den internationalen Abbau von tarifären und nicht-tarifären Handelshemmnissen sowie für die Weiterentwicklung der Welthandelsordnung in der WTO ein. Ein ausgewogener Abschluss multilateraler Handelsabkommen und die Verbesserung des Marktzugangs durch bilaterale Freihandelsabkommen der EU sind entscheidend für die Zukunftschancen der Ernährungsindustrie. Dabei dürfen diese Bemühungen jedoch nicht zulasten der hohen Qualitätsstandards in der EU gehen. Die BVE steht im aktiven Dialog mit der Politik, um praxistaugliche Regelungen im Außenwirtschafts- und Zollrecht zu fördern. Dafür arbeitet die BVE u. a. mit dem Auslandsmesseprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie der German Export Association for Food and Agriproducts (GEFA) zusammen.

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Der Exportindikator 2024 ist da!

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie stellt in Zusammenarbeit mit der AFC Managing Consulting Group bereits zum sechsten Mal einen Exportindikator vor. In der Studie schätzen Experten der Lebensmittelwirtschaft ihre Lage auf den Weltmärkten ein. Die Ergebnisse zeigen, dass ein moderater Aufwärtstrend im Exportgeschäft zu verzeichnen ist.

German Food Bridge

Die German Food Bridge unterstützt Unternehmen der Ernährungswirtschaft und des Lebensmitteleinzelhandels, die einen Beitrag zur Versorgung der Menschen in der Ukraine mit Lebensmittelhilfen leisten möchten. Sie ist eingebettet in Maßnahmen des bilateralen Kooperationsprojektes Deutsch-Ukrainischer Agrarpolitischer…

„Die französischen Verbraucher legen großen Wert auf ihre kulinarischen Rituale“

Passt deutsche Kulinarik zum französischen Flair? Auf dem diesjährigen Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft berichtete uns Anne-Sophie Hottiaux, Managing Director DACH & EMEA der global agierenden Kommunikationsagentur Hopscotch SOPEXA, über die Marktchancen deutscher Produkte in Frankreich. Im…

„Essenziell sind Durchhaltevermögen und Investitionen“

Als Start-up erfolgreich in der Golfregion: Ramtin Randjbar-Moshtaghin, CEO von Zonama Food GmbH, berichtet uns im Interview, welche Herausforderungen er mit seinem Start-up überwinden musste und welches Potenzial die Region für Lebensmittelhersteller besitzt. Auf dem 10.…

„Wichtig ist, so flexibel wie möglich zu sein“

Frank Norman Hirt ist Leiter für Marketing und Vertrieb bei Stuttgart Importação e Distribuição Ltda. Im Interview mit uns spricht er über den Stellenwert von deutschen Produkten in Brasilien, worauf der brasilianische Konsument besonders viel wert legt…

„Der deutsche Produzent muss auch seinerseits bereit sein, zu investieren“

Oliver Oehms ist Geschäftsführer der Deutsch-Emiratischen Industrie- und Handelskammer. Im Interview berichtet er, welches Potenzial die Region für die deutsche Ernährungsindustrie besitzt. Auf dem zehnten Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft teilt er seine Expertise im Länderforum zur…