German Food Bridge

Die German Food Bridge unterstützt Unternehmen der Ernährungswirtschaft und des Lebensmitteleinzelhandels, die einen Beitrag zur Versorgung der Menschen in der Ukraine mit Lebensmittelhilfen leisten möchten. Sie ist eingebettet in Maßnahmen des bilateralen Kooperationsprojektes Deutsch-Ukrainischer Agrarpolitischer Dialog des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Die German Food Bridge stimmt offizielle Anfragen aus der Ukraine mit Spenden-Angeboten der Ernährungswirtschaft in Deutschland ab. Ziel ist es, Lebensmittelhilfen schnell, bedarfsgerecht und zielgerichtet in die Ukraine zu bringen. Die Koordinierungsstelle steht hierfür in engem Austausch mit den relevanten öffentlichen Stellen sowie Nichtregierungsorganisationen in der Ukraine, orientiert sich an den konkreten Bedarfen vor Ort und kommuniziert diese an interessierte Unternehmen in Deutschland. Sie ist ebenso für die Koordination mit den Lager- und Umschlagstellen ("Hubs") in Polen zuständig.


Weitere Informationen erfahren Sie hier: www.lebensmittelhilfe-ukraine.de

Wer kann sich an die German Food Bridge wenden?

Das Team der German Food Bridge unterstützt Unternehmen der Ernährungswirtschaft, die nicht über eigene Logistikstrukturen verfügen, dabei, Hilfslieferungen an den Lager- und Umschlagstellen in der Nähe der ukrainischen Grenze unkompliziert abzuwickeln. Bei vorhandenen Kapazitäten und entsprechendem Vorlauf können in Einzelfällen auch Transportlösungen für die Abholung und Verbringung an die polnischen Hubs begleitet werden.

Sind Sie interessiert, dann richten Sie Ihre Anfrage gerne an: info@lebensmittelhilfe-ukraine.de

Privat- und Kleinstspenden kann die Koordinierungsstelle leider nicht bearbeiten.

Der Exportindikator 2024 ist da!

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie stellt in Zusammenarbeit mit der AFC Managing Consulting Group bereits zum sechsten Mal einen Exportindikator vor. In der Studie schätzen Experten der Lebensmittelwirtschaft ihre Lage auf den Weltmärkten ein. Die Ergebnisse zeigen, dass ein moderater Aufwärtstrend im Exportgeschäft zu verzeichnen ist.